Konfessionell-kooperativer Religionsunterricht in Sachsen und Thüringen

Zwi­schen­stand und Ausblick

Der Fach­tag möch­te einen Raum eröff­nen, in dem wir die Erfah­run­gen mit dem kon­fes­sio­nell-koope­ra­ti­ven Reli­gi­ons­un­ter­richt in Thü­rin­gen und Sach­sen mit­ein­an­der ins Gespräch brin­gen und nach sei­nen Gelin­gens­fak­to­ren fragen.

Wie kann kon­fes­sio­nell-koope­ra­ti­ver Unter­richt für die Zukunft wei­ter­ge­dacht werden?

Was benö­tigt ein Reli­gi­ons­un­ter­richt, der sowohl der Schü­ler- als auch der Kon­fes­si­ons­ori­en­tie­rung gerecht wer­den will?

Wie muss die Lehr­kräf­te­aus­bil­dung für einen kon­fes­sio­nell-koope­ra­ti­ven Reli­gi­ons­un­ter­richt gestal­tet werden?

Wel­chen Bei­trag kann ein koope­ra­ti­ver Reli­gi­ons­un­ter­richt für die Demo­kra­tie­bil­dung leisten?

Die­ser Fach­tag ver­steht sich als ein Raum zum Inne­hal­ten, Nach-und Vor­aus­den­ken für einen gemein­sam beschreit­ba­ren Weg hin zu einem zukunfts­fä­hi­gen kon­fes­sio­nell-koope­ra­ti­ven Religionsunterricht.

Don­ners­tag, 13.11.2025 | 14.00 – 17.30 Uhr
Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Jena, Senats­saal
Fürs­ten­gra­ben 1, 07743 Jena

Anmel­dung bis zum 10. Novem­ber 2025 unter zrb@​uni-​jena.​de

Umfrage zur Nutzung von RELImentar

RELI­men­tar ist das reli­gi­ons­päd­ago­gi­sches Por­tal für alle, die mit Kin­dern in Krip­pe, Kita und Hort tätig sind.

RELI­men­tar wird in einem Fach­netz­werk fort­lau­fend wei­ter­ent­wi­ckelt. Wir wol­len, dass RELI­men­tar für alle anspre­chend und gewinn­brin­gend zu nut­zen ist, die mit Kin­dern und Fami­li­en reli­gi­ons­sen­si­ble Bil­dung gestal­ten.

Daher bit­ten wir dich um dei­ne Mit­hil­fe. Bit­te nimm dir 8 Minu­ten Zeit, RELI­men­tar ein­zu­schät­zen und dei­ne Nut­zungs­er­fah­run­gen zu tei­len. So kannst du dazu bei­tra­gen, dass die Platt­form RELI­men­tar genau so wird, wie du sie für dei­ne Arbeit brauchst.

Theology for Future

Die 17 Zie­le der UN für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung theo­lo­gisch reflektiert

von Tho­mas Lau­bach (Her­aus­ge­ber), Kon­stan­tin Lind­ner (Her­aus­ge­ber) und Simon Stein­ber­ger (Her­aus­ge­ber)

Fra­gen einer nach­hal­ti­gen Lebens- und Welt­ge­stal­tung sind hoch­ak­tu­ell. Die Agen­da 2030 der UN fokus­siert vor die­sem Hin­ter­grund 17 Zie­le für nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung, zu denen der Band theo­lo­gi­sche Refle­xio­nen bie­tet. Vor dem Hin­ter­grund, dass die christ­li­che Glau­bens­tra­di­ti­on von ihrer Grund­idee her den ver­ant­wor­tungs­vol­len Umgang mit der Schöp­fung und ein nächs­ten­lie­ben­des, gerech­tes Mit­ein­an­der aller Men­schen fun­diert, leis­tet er damit einen ele­men­ta­ren Bei­trag zur Debatte.

Basal-perzeptive Materialien für den inklusiven Religionsunterricht

„Basal-was?” Basal-per­zep­ti­ve Lern­zu­gän­ge favo­ri­sie­ren das Ler­nen über alle Sin­ne (Füh­len, Hören, Sehen, Rie­chen, Schme­cken, Spü­ren) und regen so nach­hal­ti­ge Lern­pro­zes­se an. Die als PDF im Down­load erhält­li­che Arbeits­hil­fe fokus­siert Schüler:innen mit Sin­nes­ein­schrän­kun­gen, nicht-spre­chen­de Schüler:innen, Kin­der und Jugend­li­che mit kom­ple­xen Beein­träch­ti­gun­gen. Die erar­bei­te­ten Mate­ria­li­en sind Unter­richts­ideen in den Bil­dungs­be­rei­chen Mensch, Gott,
Jesus Chris­tus, Bibel, Reli­gio­nen und Welt­an­schau­un­gen, Welt und Ver­ant­wor­tung des Faches Evan­ge­li­sche Reli­gi­ons­leh­re in allen Bun­des­län­dern. Der schu­li­sche Fokus liegt auf inklu­si­ven Set­tings an allen Schul­ar­ten.
Die­se Unter­richts­ma­te­ria­li­en kön­nen über den evan­ge­li­schen Reli­gi­ons­un­ter­richt hin­aus auch im Reli­gi­ons­un­ter­richt ande­rer christ­li­cher Kon­fes­sio­nen sowie in gemein­de­päd­ago­gi­schen Kon­tex­ten (z. B. inklu­si­ve Kon­fi-Arbeit- und Kom­mu­ni­ons­ar­beit) ein­ge­setzt werden.

Adres­siert wer­den Religionslehrer:innen und Pädagog:innen in all­ge­mei­nen Schu­len und För­der­schu­len in
der Grund- und Haupt­stu­fe bzw. Grund­schu­le und Sekun­dar­stu­fe I sowie in der Gemeindepädagogik.

Der fol­gen­de Link führt zum kos­te­lo­sen Down­load:

www​.eki​ba​.de/​m​e​d​i​a​/​d​o​w​n​l​o​a​d​/​v​a​r​i​a​n​t​/​4​3​9​9​8​5​/​b​r​o​s​c​h​u​e​r​e​_​b​a​s​a​l​-​p​e​r​z​e​p​t​i​v​e​-​m​a​t​e​r​i​a​l​i​e​n​-​f​u​e​r​-​d​e​n​-​r​u​.​pdf


Vokationskurs und feierlicher Gottesdienst in Neudietendorf

Posi­tio­nen im Reli­gi­ons­un­ter­richt fin­den und einnehmen

Kurz vor den Herbst­fe­ri­en kamen jun­ge Reli­gi­ons­lehr­kräf­te aus Thü­rin­gen in Neu­die­ten­dorf zusam­men. Ziel ihres Tref­fens war es, sich über ihre Rol­le als Leh­ren­de, Ler­nen­de und Glau­ben­de auszutauschen.

Im Mit­tel­punkt der Gesprä­che stan­den die beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen, vor denen der Reli­gi­ons­un­ter­richt ange­sichts viel­fäl­ti­ger gesell­schaft­li­cher Kri­sen steht. Außer­dem dis­ku­tier­ten die Teil­neh­men­den über die Bedeu­tung von Posi­tio­nen und Posi­tio­nie­run­gen im eige­nen Unter­richt, sei es an den Grund- oder Regel­schu­len, an Gemein­schafts­schu­len oder Gym­na­si­en. Schü­le­rin­nen und Schü­ler haben sehr kon­kre­te und kon­tro­ver­se Ansich­ten, hin­ter denen sich häu­fig Fra­gen verbergen: 

„Reli­gi­on ist wie ein gro­ßer Baum, an dem man sich fest­hal­ten kann.”

„Reli­gi­on bedeu­tet Phan­ta­sie­ge­schich­ten zu glauben.”

„Mit Reli­gi­on kann man für sich Grund­fra­gen des Lebens klären.”

„Reli­gi­on ist sinn­los und bringt nichts.”

Ein wei­te­rer Schwer­punkt war die Vor­be­rei­tung der jun­gen Lehr­kräf­te auf ihre Ein­seg­nung. Den Abschluss der Tagung bil­de­te ein fest­li­cher Got­tes­dienst in der St. Johanniskirche.

Das digi­ta­le, anony­me Feed­back zeig­te deut­lich, dass die Ver­an­stal­tung bei vie­len Teil­neh­men­den gro­ßen Anklang fand.

Mit der Voka­ti­on macht die Lan­des­kir­che deut­lich, dass Schüler:innen im Reli­gi­ons­un­ter­richt auf ihrer Suche nach Ori­en­tie­rung und Sinn beglei­tet wer­den müs­sen. Sie erin­nert dar­an, die Jugend­li­chen als eigen­stän­di­ge Per­sön­lich­kei­ten zu ach­ten, ihnen zuzu­hö­ren und ihre Hoff­nun­gen wie auch ihre Sor­gen ernst zu neh­men. Gleich­zei­tig wer­den die jun­gen Lehr­kräf­te für ihren Dienst in der Schu­le geseg­net – ein Dienst, der immer auch im Zusam­men­hang mit dem Auf­trag der Kir­che steht.

Start einer neuen RPQ in Thüringen

Am 22.9.2025 star­te­te in Neu­die­ten­dorf die neue RPQ mit 18 Teilnehmer:innen aus ganz Thüringen. 

Zu Gast waren fünf Kol­le­gin­nen aus der par­al­lel statt­find­nen­den RPQ-digi­tal. So wur­de der Start erleich­tet und eine ande­re Form des Ler­nens deut­lich. Die Bil­dung regio­na­ler Netz­wer­ke soll so unter­stützt werden.

Mit viel Inter­es­se und Erfah­rungs­aus­tausch ver­stan­den sich die Teilnehmer:innen aus bei­den Kur­sen sehr schnell und sind nun gut gerüs­tet für punk­tu­el­le Zusam­men­ar­beit im Lau­fe des Kurses. 

Die vier ande­ren Teil­neh­me­rin­nen der RPQ-digi­tal wer­den im Okto­ber am Prä­sens­kurs in Drü­beck teil­neh­men. Auch für Sach­sen-Anhalt sol­len so Koor­per­a­tio­nen ange­bahnt und regio­na­le Netz­wer­ke unter­stützt wer­de­nam Ken­nen­lern­tag teilnehmen.

Fack Ju Hitla

© Super­bass / CC-BY-SA‑4.0 (via Wiki­me­dia Commons)

Fack Ju Hit­la – ZDF Maga­zin Royale

Die Aus­ga­be des ZDF Maga­zin Roya­le vom 19. Sep­tem­ber 2025 mit Jan Böh­mer­mann setzt sich mit aktu­el­len poli­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen in den Schu­len aus­ein­an­der. In Klas­sen­räu­men hört man immer öfter rechts­extre­me Paro­len. Beweist eine Lehr­kraft dar­auf­hin Zivil­cou­ra­ge, bekommt sie von Schul­lei­tun­gen häu­fig die Urban Legend des Neu­tra­li­täts­ge­bots zu hören.

Die Sen­dung fragt damit, ob das Neu­tra­li­täts­ge­bot nicht zu oft dazu benutzt wird, Hass­re­de und Ideo­lo­gien still­schwei­gend zu dul­den oder Ver­ant­wort­lich­kei­ten im Unkla­ren zu lassen.

Mit der Fra­ge­stel­lung soll die Auf­merk­sam­keit dar­auf gelenkt wer­den, dass Sprach­ge­brauch, Mei­nun­gen und Ideo­lo­gien in Schu­len nicht in einem neu­tra­len Raum statt­fin­den, son­dern Teil gesell­schaft­li­cher Aus­ein­an­der­set­zun­gen sind.

Möch­ten Sie die­se Fra­gen im kol­le­gia­len Aus­tausch und mit päd­ago­gi­scher Exper­ti­se ver­tie­fen, sei Ihnen der vir­tu­el­le Fach­tag „Darf ich das sagen?“ – Zwi­schen Neu­tra­li­täts­ge­bot und authen­ti­scher Posi­tio­na­li­tät empfohlen.

Freii: 21 Tage zu mehr Achtsamkeit

freii – für einen bewuss­ten und aus­ge­gli­che­nen Umgang mit digi­ta­len Medien

Die freii-App ist ein inno­va­ti­ves 21-Tage-Pro­gramm, das spe­zi­ell für Jugend­li­che im Alter von 11 bis 15 Jah­ren und ihre Eltern ent­wi­ckelt wur­de. Sie zielt dar­auf ab, die digi­ta­le Medi­en­nut­zung posi­tiv zu gestal­ten und das Fami­li­en­le­ben zu stär­ken. Täg­lich bear­bei­ten die Teil­neh­men­den kur­ze, inter­ak­ti­ve Auf­ga­ben – mal indi­vi­du­ell, mal gemein­sam. Die­se Chal­lenges dau­ern nur 3 bis 7 Minu­ten und kön­nen fle­xi­bel in den All­tag inte­griert werden.

Das Pro­gramm adres­siert zen­tra­le The­men wie Medi­en­kom­pe­tenz, Selbst­re­gu­la­ti­on und gesun­de digi­ta­le Gewohn­hei­ten. Es för­dert die Aus­ein­an­der­set­zung mit der eige­nen Medi­en­nut­zung und unter­stützt dabei, ein aus­ge­wo­ge­nes Ver­hält­nis zwi­schen Online- und Off­line-Zei­ten zu fin­den. Durch die gemein­sa­me Teil­nah­me wird zudem die Kom­mu­ni­ka­ti­on inner­halb der Fami­lie gestärkt und ein bewuss­ter Umgang mit digi­ta­len Medi­en gefördert.

Die freii-App ist kos­ten­los und kann auf Android- sowie iOS-Gerä­ten genutzt werden. 

Eine Initia­ti­ve der Vil­la Schöpf­lin dem Zen­trum für Sucht­prä­ven­ti­on und seit 2011, einem Vor­rei­ter im Bereich Medienprävention.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen und die Mög­lich­keit zur Anmel­dung fin­den sich auf der offi­zi­el­len Website

Lebenslagenbericht junger Menschen in Thüringen

Begeg­nungs­tag kirch­li­cher Lehr­kräf­te im Religionsunterricht

Hal­le, 13. Sep­tem­ber 2025 – Am 12. Sep­tem­ber fand im Feli­ci­tas-von-Sel­me­nitz-Haus in Hal­le der Begeg­nungs­tag kirch­li­cher Lehr­kräf­te im Reli­gi­ons­un­ter­richt statt. Rund 35 Teil­neh­men­de Mitarbeiter:innen der Lan­des­kir­che aus Sach­sen-Anhalt und Thü­rin­gen dis­ku­tier­ten mit­ein­an­der die Ergeb­nis­se der Stu­die und mög­li­che Ablei­tun­gen für ihren Religionsunterricht.

Der ers­te Lebens­la­gen­be­richt jun­ger Men­schen in Thü­rin­gen wur­de 2021 bei Ram­boll Manage­ment Con­sul­ting in Auf­trag gege­ben und 2024 erst­mals ver­öf­fent­licht. Er unter­sucht durch Umfra­gen unter jun­gen Men­schen und Ver­gleichs­stu­di­en aus ande­ren Bun­des­län­dern die Lebens­si­tua­tio­nen von Kin­dern und jun­gen Erwach­se­nen in Thü­rin­gen. Dabei sind die Ergeb­nis­se durch­aus mit der Situa­ti­on in Sach­sen-Anhalt vergleichbar.

Der Bericht stellt eine umfas­sen­de Bestands­auf­nah­me unter den Schwer­punk­ten Demo­gra­fi­sche Ent­wick­lun­gen, Wirt­schaft­li­che und sozia­le Situa­ti­on, (Aus-) Bil­dungs­si­tua­ti­on, Erwerbs­tä­tig­keit, Gesund­heit und Risi­ko­ver­hal­ten, Frei­zeit, Betei­li­gung und Enga­ge­ment sowie Leis­tun­gen, Ange­bo­te und Finan­zen der Kin­der- und Jugend­hil­fe dar.

Die Teil­neh­men­den des Begeg­nungs­ta­ges fokus­sier­ten sich dabei auf 

Fami­li­en & Lebens­for­men
Armuts­sen­si­bles Han­deln
Gesund­heit & Risi­ko­ver­hal­ten
Frei­zeit & Engagement

In Dis­kus­si­ons­run­den und ver­tie­fen­den Work­shops wur­den die Ergeb­nis­se des Berichts mit eige­nen Wahr­neh­mun­gen aus dem Reli­gi­ons­un­ter­richt in Thü­rin­gen und Sach­sen-Anhalt abge­gli­chen und nach Ablei­tun­gen für die eige­ne unter­richt­li­che Pra­xis (u.a. Erhe­bung von Lern­aus­gangs­la­gen, Anfor­de­rungs­si­tua­tio­nen, For­men koope­ra­ti­ven Ler­nens) gesucht.

Dane­ben war das Jah­res­tref­fen durch viel­fäl­ti­gen kol­le­gia­len Aus­tausch und eine Dienst­be­ra­tung geprägt.

Der nächs­te Begeg­nungs­tag wird am 11. Sep­tem­ber 2026 in Erfurt stattfinden.

Das Judentum und Antisemitismusprävention

Aktu­el­le Fort­bil­dungs­rei­he des LISA

Die neue Ver­an­stal­tungs­rei­he „Das Juden­tum und Anti­se­mi­tis­mus­prä­ven­ti­on in der Schu­le“ infor­miert über jüdi­sche Geschich­te und Kul­tur, Anti­se­mi­tis­mus im Lau­fe der Geschich­te und Aus­prä­gungs­for­men und über anti­jü­di­sche Schmäh­bil­der in Sach­sen-Anhalt. Dabei wer­den ori­gi­na­le Orte jüdi­scher Kul­tur in Sach­sen-Anhalt aber auch der Schmä­hung besucht.

Die ein­zel­nen Ver­an­stal­tun­gen sind auf­ein­an­der abge­stimmt, aber auch so geplant, dass sie auch ein­zeln besucht wer­den können.

Die Fort­bil­dung fin­det in Zusam­men­ar­beit mit der Evan­ge­li­schen Kir­che in Mit­tel­deutsch­land (EKM), der Evan­ge­li­schen Aka­de­mie Sach­sen- Anhalt und ConAct Koor­di­nie­rungs­zen­trum Deutsch-Israe­li­scher Jugend­aus­tausch statt.

Adres­sa­ten: inter­es­sier­te Lehr­kräf­te (beson­ders: Ethik/Philosophie, Deutsch, Geschich­te, Kunst, Musik, Rechts­kun­de, Reli­gi­on, Sach­un­ter­richt, Sozialkunde)

1. Ein­füh­rung in das Juden­tum – Geschich­te und Glaubenspraxis

Diens­tag, den 4. Novem­ber 2025,
von 9:30 bis 15:30 Uhr, Hal­ber­stadt
Mehr erfah­ren und anmel­den.

2. Jüdi­sche Kul­tur – Kunst und Musik

Mitt­woch, den 3. Dezem­ber 2025,
von 9:30 bis 15:30 Uhr Gemein­de­zen­trum der Jüdi­schen Gemein­de Halle

3. (Christ­li­cher) Anti­se­mi­tis­mus – Geschich­te und Gegenwart

Don­ners­tag, den 19. Febru­ar 2026,
von 9:30 bis 15:30 Uhr, Magdeburg

4. Von der „Sau an der Kir­che” zur „Stät­te der Mahnung”

Sams­tag, den 25. April 2026,
von 9:30 bis 15:30 Uhr, Wittenberg