
KI-generiert
Die Frage, ob und in welcher Form sich Lehrkräfte in der Schule positionieren dürfen oder sollen, wird aktuell intensiv diskutiert.
Zusätzliche Brisanz erhielt sie durch von der AfD initiierte „Meldeportale“ ((vgl. https://www.gew.de/die-meldeportale-der-afd), die viele Lehrpersonen verunsichern. Doch auch unabhängig davon stehen Lehrkräfte vor großen Herausforderungen: etwa im Umgang mit Extremismus, Wissenschaftsfeindlichkeit, religiösem Fundamentalismus sowie mit Antisemitismus, Rassismus, Sexismus oder Gewaltverherrlichung.
Vor diesen Hintergründen wird die Frage nach der eigenen Haltung für viele dringlich. Zugleich ist sie im demokratischen Rechtsstaat nicht neu. Eine zentrale Orientierung bietet seit 1976 der Beutelsbacher Konsens. An seine Bedeutung soll erinnert werden, bevor anschließend die Grundsätze des „Koblenzer Konsens“ von 2024 für religiöse Bildung in der Schule vorgestellt und diskutiert werden.
Der „zeitspRUng” – die Zeitschrift für den religionsunterricht in Berlin & Brandenburg geht in seiner aktuellen Ausgabe dieser Frage nach und erhellt sie mit Informationen, Hintergründen und vielschichtigen lesenswerten Unterrichtsideen.